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            <title>SwissRe-Chef: "Rückzahlung durch Aktienrückkauf momentan der richtige Weg"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Swiss Re hat erneut ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von bis zu 1 Milliarde Franken angekündigt. "Am liebsten würden wir das restliche Geld, das wir nicht als Dividende ausschütten, in neue Geschäftsfelder&amp;nbsp;reinvestieren", sagte CEO Christian Mumenthaler am&amp;nbsp;Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;Da dies aufgrund des Marktumfeldes&amp;nbsp;aber in den letzten Jahren sehr schwierig sei, "ist eine Rückzahlung in Form eines Aktienrückkaufprogramms momentan der richtige Weg", so der SwissRe-Chef weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zur Dividendenpolitik des Konzerns, zum Preisdruck in der Rückversicherungsbranche und zum neuen US-Präsidenten äussert sich Mumenthaler im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swissre-chef-ruckzahlung-durch-aktienruckkauf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15713054/efe4299e7128993a31cbc3e55472a460/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 23 Feb 2017 11:10:13 GMT</pubDate>
            <media:title>SwissRe-Chef: "Rückzahlung durch Aktienrückkauf momentan der richtige Weg"</media:title>
            <itunes:summary>Swiss Re hat erneut ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von bis zu 1 Milliarde Franken angekündigt. "Am liebsten würden wir das restliche Geld, das wir nicht als Dividende ausschütten, in neue Geschäftsfelderreinvestieren", sagte CEO Christian Mumenthaler amDonnerstag gegenüber AWP Video.Da dies aufgrund des Marktumfeldesaber in den letzten Jahren sehr schwierig sei, "ist eine Rückzahlung in Form eines Aktienrückkaufprogramms momentan der richtige Weg", so der SwissRe-Chef weiter.Zur Dividendenpolitik des Konzerns, zum Preisdruck in der Rückversicherungsbranche und zum neuen US-Präsidenten äussert sich Mumenthaler im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Swiss Re hat erneut ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von bis zu 1 Milliarde Franken angekündigt. "Am liebsten würden wir das restliche Geld, das wir nicht als Dividende ausschütten, in neue Geschäftsfelderreinvestieren", sagte CEO Christian...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Swiss Re hat erneut ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von bis zu 1 Milliarde Franken angekündigt. "Am liebsten würden wir das restliche Geld, das wir nicht als Dividende ausschütten, in neue Geschäftsfelder&amp;nbsp;reinvestieren", sagte CEO Christian Mumenthaler am&amp;nbsp;Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;Da dies aufgrund des Marktumfeldes&amp;nbsp;aber in den letzten Jahren sehr schwierig sei, "ist eine Rückzahlung in Form eines Aktienrückkaufprogramms momentan der richtige Weg", so der SwissRe-Chef weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zur Dividendenpolitik des Konzerns, zum Preisdruck in der Rückversicherungsbranche und zum neuen US-Präsidenten äussert sich Mumenthaler im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swissre-chef-ruckzahlung-durch-aktienruckkauf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15713054/efe4299e7128993a31cbc3e55472a460/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bâloise: "Wachstum bei Prämien-Lebensversicherungen mit Anlagecharakter"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Bâloise hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2016 das Volumen um 2,7% auf 7,23 Milliarden Franken gesteigert. Haupttreiber für dieses Ergebnis seien sowohl Prämien-Lebensversicherungen mit Anlagecharakter und einem Wachstum&amp;nbsp;von fast 27% gewesen also auch&amp;nbsp;ein sehr gutes Wachstum im Nicht-Lebengeschäft, wie CEO Gert De Winter am Dienstag gegenüber AWP Video ausführte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Besonders erfolgreich war der Versicherer zuletzt im Lebengeschäft in Belgien und Luxemburg. "In Belgien hat vor allem die&amp;nbsp;Zusammenarbeit mit verschiedenen Banken uns sehr viel gebracht. Und aus Luxemburg bedienen wir ganz Europa&amp;nbsp;", so De Winter weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie der Basler Versicherer sein Ziel, bis 2021 rund eine Million Neukunden zu gewinnen, umsetzen will und welche Bedeutung dabei auch die Digitalisierung der Branche hat, das erläutert der Bâloise-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/baloise-wachstum-bei-pramien-lebensversicherungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14852516/26b1393895173627f1781cb42d5fa411/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 15 Nov 2016 12:11:35 GMT</pubDate>
            <media:title>Bâloise: "Wachstum bei Prämien-Lebensversicherungen mit Anlagecharakter"</media:title>
            <itunes:summary>Die Bâloise hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2016 das Volumen um 2,7% auf 7,23 Milliarden Franken gesteigert. Haupttreiber für dieses Ergebnis seien sowohl Prämien-Lebensversicherungen mit Anlagecharakter und einem Wachstumvon fast 27% gewesen also auchein sehr gutes Wachstum im Nicht-Lebengeschäft, wie CEO Gert De Winter am Dienstag gegenüber AWP Video ausführte.Besonders erfolgreich war der Versicherer zuletzt im Lebengeschäft in Belgien und Luxemburg. "In Belgien hat vor allem dieZusammenarbeit mit verschiedenen Banken uns sehr viel gebracht. Und aus Luxemburg bedienen wir ganz Europa", so De Winter weiter.Wie der Basler Versicherer sein Ziel, bis 2021 rund eine Million Neukunden zu gewinnen, umsetzen will und welche Bedeutung dabei auch die Digitalisierung der Branche hat, das erläutert der Bâloise-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Bâloise hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2016 das Volumen um 2,7% auf 7,23 Milliarden Franken gesteigert. Haupttreiber für dieses Ergebnis seien sowohl Prämien-Lebensversicherungen mit Anlagecharakter und einem Wachstumvon...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Bâloise hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2016 das Volumen um 2,7% auf 7,23 Milliarden Franken gesteigert. Haupttreiber für dieses Ergebnis seien sowohl Prämien-Lebensversicherungen mit Anlagecharakter und einem Wachstum&amp;nbsp;von fast 27% gewesen also auch&amp;nbsp;ein sehr gutes Wachstum im Nicht-Lebengeschäft, wie CEO Gert De Winter am Dienstag gegenüber AWP Video ausführte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Besonders erfolgreich war der Versicherer zuletzt im Lebengeschäft in Belgien und Luxemburg. "In Belgien hat vor allem die&amp;nbsp;Zusammenarbeit mit verschiedenen Banken uns sehr viel gebracht. Und aus Luxemburg bedienen wir ganz Europa&amp;nbsp;", so De Winter weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie der Basler Versicherer sein Ziel, bis 2021 rund eine Million Neukunden zu gewinnen, umsetzen will und welche Bedeutung dabei auch die Digitalisierung der Branche hat, das erläutert der Bâloise-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/baloise-wachstum-bei-pramien-lebensversicherungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/14852516/26b1393895173627f1781cb42d5fa411/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Helvetia-CEO: "Verdopplung der Synergien bis Ende 2016"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Versicherungsgruppe Helvetia hat im ersten Halbjahr 2016 mehr verdient als vor Jahresfrist. Dabei sei vor allem der Bereich Lebensversicherung einer der&amp;nbsp;grössten Wachstumstreiber gewesen, wie der neue CEO Philipp Gmür am Montag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Integration der Nationale Suisse und Basler Österreich hat zu einem Synergie-Effekt von 51,45 Millionen Franken geführt. Daher sei der Versicherer "auf gutem Weg, die angestrebten 130 Millionen Franken bis Ende 2017 eher sogar&amp;nbsp;noch leicht zu übertreffen", wie Gmür weiter ausführte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Vorteile die ab Januar 2017&amp;nbsp;angepasste neue Konzernstruktur bringt, was die Digitalisierung im Versicherungsgeschäft&amp;nbsp;bedeutet sowie weitere Details zur Strategie "helvetia 20.20" erläutert der neue Helvetia-Chef im Video-Interview.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/helvetia-ceo-verdopplung-der-synergien-bis-ende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/14415854/4245bbd0eeb60514d53e021bd6fb5fe4/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 05 Sep 2016 12:49:10 GMT</pubDate>
            <media:title>Helvetia-CEO: "Verdopplung der Synergien bis Ende 2016"</media:title>
            <itunes:summary>Die Versicherungsgruppe Helvetia hat im ersten Halbjahr 2016 mehr verdient als vor Jahresfrist. Dabei sei vor allem der Bereich Lebensversicherung einer dergrössten Wachstumstreiber gewesen, wie der neue CEO Philipp Gmür am Montag gegenüber AWP Video erklärte.Die Integration der Nationale Suisse und Basler Österreich hat zu einem Synergie-Effekt von 51,45 Millionen Franken geführt. Daher sei der Versicherer "auf gutem Weg, die angestrebten 130 Millionen Franken bis Ende 2017 eher sogarnoch leicht zu übertreffen", wie Gmür weiter ausführte.Welche Vorteile die ab Januar 2017angepasste neue Konzernstruktur bringt, was die Digitalisierung im Versicherungsgeschäftbedeutet sowie weitere Details zur Strategie "helvetia 20.20" erläutert der neue Helvetia-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Versicherungsgruppe Helvetia hat im ersten Halbjahr 2016 mehr verdient als vor Jahresfrist. Dabei sei vor allem der Bereich Lebensversicherung einer der&amp;nbsp;grössten Wachstumstreiber gewesen, wie der neue CEO Philipp Gmür am Montag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Integration der Nationale Suisse und Basler Österreich hat zu einem Synergie-Effekt von 51,45 Millionen Franken geführt. Daher sei der Versicherer "auf gutem Weg, die angestrebten 130 Millionen Franken bis Ende 2017 eher sogar&amp;nbsp;noch leicht zu übertreffen", wie Gmür weiter ausführte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Vorteile die ab Januar 2017&amp;nbsp;angepasste neue Konzernstruktur bringt, was die Digitalisierung im Versicherungsgeschäft&amp;nbsp;bedeutet sowie weitere Details zur Strategie "helvetia 20.20" erläutert der neue Helvetia-Chef im Video-Interview.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/helvetia-ceo-verdopplung-der-synergien-bis-ende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/14415854/4245bbd0eeb60514d53e021bd6fb5fe4/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Zurich-Finanzchef: "Vorerst keine weitere Aufstockung der Reserven"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/zurich-finanzchef-vorerst-keine-weitere</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Zurich hat zum Jahresstart deutlich weniger verdient. Die Zahlen des Versicherers fielen dennoch besser aus als erwartet,&amp;nbsp;weshalb sich der&amp;nbsp;Finanzchef zufrieden zeigte.&amp;nbsp;"Wenn Sie die Erfolge der ersten Schritte sehen, die wir seit Ende letzten Jahres bei der Schadensversicherung&amp;nbsp;gemacht haben, dann erkennen Sie die deutliche Steigerung während des ersten Quartals", sagte CFO George Quinn am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Trotzdem gebe es noch viel zu tun. Die&amp;nbsp;Aufstockung der Reserven sei jedoch abgeschlossen, daher werde es vorerst keine weitere Aufstockung der Rücklagen geben.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Prüfung des gesamten Versicherungsportfolios noch länger braucht, wie fortgeschritten der&amp;nbsp;angekündigten Stellenabbau ist und wie effizient&amp;nbsp;das Kostensparprogramm läuft, dazu äussert sich Quinn im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zurich-finanzchef-vorerst-keine-weitere"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13516309/3da7f2a23419dae9bcc7c349ef039bc5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 12 May 2016 10:52:25 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Zurich hat zum Jahresstart deutlich weniger verdient. Die Zahlen des Versicherers fielen dennoch besser aus als erwartet,weshalb sich derFinanzchef zufrieden zeigte."Wenn Sie die Erfolge der ersten Schritte sehen, die wir seit Ende letzten Jahres bei der Schadensversicherunggemacht haben, dann erkennen Sie die deutliche Steigerung während des ersten Quartals", sagte CFO George Quinn am Donnerstag gegenüber AWP Video.Trotzdem gebe es noch viel zu tun. DieAufstockung der Reserven sei jedoch abgeschlossen, daher werde es vorerst keine weitere Aufstockung der Rücklagen geben.Warum die Prüfung des gesamten Versicherungsportfolios noch länger braucht, wie fortgeschritten derangekündigten Stellenabbau ist und wie effizientdas Kostensparprogramm läuft, dazu äussert sich Quinn im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;span&gt;Zurich hat zum Jahresstart deutlich weniger verdient. Die Zahlen des Versicherers fielen dennoch besser aus als erwartet,&amp;nbsp;weshalb sich der&amp;nbsp;Finanzchef zufrieden zeigte.&amp;nbsp;"Wenn Sie die Erfolge der ersten Schritte sehen, die wir seit Ende letzten Jahres bei der Schadensversicherung&amp;nbsp;gemacht haben, dann erkennen Sie die deutliche Steigerung während des ersten Quartals", sagte CFO George Quinn am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Trotzdem gebe es noch viel zu tun. Die&amp;nbsp;Aufstockung der Reserven sei jedoch abgeschlossen, daher werde es vorerst keine weitere Aufstockung der Rücklagen geben.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Prüfung des gesamten Versicherungsportfolios noch länger braucht, wie fortgeschritten der&amp;nbsp;angekündigten Stellenabbau ist und wie effizient&amp;nbsp;das Kostensparprogramm läuft, dazu äussert sich Quinn im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zurich-finanzchef-vorerst-keine-weitere"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13516309/3da7f2a23419dae9bcc7c349ef039bc5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Zurich Insurance</category>
            <category>Zürich</category>
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            <title>SwissRe: "Noch viel zu früh für Aktienrückkauf"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizer Rückversicherer SwissRe hat im zweiten Quartal etwas mehr verdient und dabei von geringeren Kosten für Naturkatastrophen profitiert. Jede Geschäftseinheit habe trotz insgesamt hoher Volatilität zum guten Ergebnis beigetragen, zeigte sich CEO Michel Liès am Donnerstag gegenüber AWP Video sehr zufrieden.
&lt;p&gt;Von der Marktöffnung in China will der Rückversicherer zusammen mit HSBC profitieren. "Wir werden bei Corporate Solutions, also industriellen Risiken, unsere Präsenz bestätigen, denn wir erwarten, dass sich die Marktdurchdringung von Versicherern in China weiter verstärkt", sagte Liès weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch Afrika habe für SwissRe grosses Potenzial. "Wir haben jetzt eine sehr erfolgreiche Deckung von Dürre auf institutioneller Ebene etabliert", wie der SwissRe-Chef erklärte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum es aktuell noch zu früh ist, über einen möglichen Aktienrückkauf zu sprechen und wie das Unternehmen für das Gesamtjahr 2015 unterwegs ist, dazu äussert sich Liès im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swissre-noch-viel-zu-fruh-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11898522/d94610c8d72324c3f160a19dcf7e68ba/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 30 Jul 2015 12:00:06 GMT</pubDate>
            <media:title>SwissRe: "Noch viel zu früh für Aktienrückkauf"</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizer Rückversicherer SwissRe hat im zweiten Quartal etwas mehr verdient und dabei von geringeren Kosten für Naturkatastrophen profitiert. Jede Geschäftseinheit habe trotz insgesamt hoher Volatilität zum guten Ergebnis beigetragen, zeigte sich CEO Michel Liès am Donnerstag gegenüber AWP Video sehr zufrieden.
Von der Marktöffnung in China will der Rückversicherer zusammen mit HSBC profitieren. "Wir werden bei Corporate Solutions, also industriellen Risiken, unsere Präsenz bestätigen, denn wir erwarten, dass sich die Marktdurchdringung von Versicherern in China weiter verstärkt", sagte Liès weiter.
Auch Afrika habe für SwissRe grosses Potenzial. "Wir haben jetzt eine sehr erfolgreiche Deckung von Dürre auf institutioneller Ebene etabliert", wie der SwissRe-Chef erklärte.
Warum es aktuell noch zu früh ist, über einen möglichen Aktienrückkauf zu sprechen und wie das Unternehmen für das Gesamtjahr 2015 unterwegs ist, dazu äussert sich Liès im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Schweizer Rückversicherer SwissRe hat im zweiten Quartal etwas mehr verdient und dabei von geringeren Kosten für Naturkatastrophen profitiert. Jede Geschäftseinheit habe trotz insgesamt hoher Volatilität zum guten Ergebnis beigetragen, zeigte...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schweizer Rückversicherer SwissRe hat im zweiten Quartal etwas mehr verdient und dabei von geringeren Kosten für Naturkatastrophen profitiert. Jede Geschäftseinheit habe trotz insgesamt hoher Volatilität zum guten Ergebnis beigetragen, zeigte sich CEO Michel Liès am Donnerstag gegenüber AWP Video sehr zufrieden.
&lt;p&gt;Von der Marktöffnung in China will der Rückversicherer zusammen mit HSBC profitieren. "Wir werden bei Corporate Solutions, also industriellen Risiken, unsere Präsenz bestätigen, denn wir erwarten, dass sich die Marktdurchdringung von Versicherern in China weiter verstärkt", sagte Liès weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch Afrika habe für SwissRe grosses Potenzial. "Wir haben jetzt eine sehr erfolgreiche Deckung von Dürre auf institutioneller Ebene etabliert", wie der SwissRe-Chef erklärte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum es aktuell noch zu früh ist, über einen möglichen Aktienrückkauf zu sprechen und wie das Unternehmen für das Gesamtjahr 2015 unterwegs ist, dazu äussert sich Liès im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swissre-noch-viel-zu-fruh-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11898522/d94610c8d72324c3f160a19dcf7e68ba/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Zurich-CEO: "Starke Kapitalbasis rechtfertigt hohe Dividende" </title>
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            <description>&lt;p&gt;Trotz des rückläufigen Gewinns sind die starke Eigenkapitalbasis, eine hohe Solvenz sowie der gute Cashflow der Zurich Insurance Group ausreichend Gründe,&amp;nbsp; eine unveränderte Dividende von 17 Franken pro Aktie auch für 2014 auszuschütten. Dennoch sieht Zurich-CEO Martin Senn noch weiteren Handlungsbedarf, um die Profitabilität der Versicherungsgruppe weiter zu verbessern, wie er am Donnerstag nach der Bilanzmedienkonferenz gegenüber AWP Video äusserte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"In den Märkten, wo wir die finanziellen Vorgaben noch nicht erfüllen, zum Beispiel in Südafrika, im mittleren Osten oder in Brasilien, muss der Konzern noch profitabler werden", sagte Senn weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was die anhaltend tiefen Zinsen für Zurich Insurance bedeuten und wann die angestrebte Eigenkapitalquote erreicht wird, das erklärt Senn im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zurich-ceo-starke-kapitalbasis"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/10895401/c79230cbf9c66b3b9843b656e3c3ae77/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 12 Feb 2015 12:06:20 GMT</pubDate>
            <media:title>Zurich-CEO: "Starke Kapitalbasis rechtfertigt hohe Dividende" </media:title>
            <itunes:summary>Trotz des rückläufigen Gewinns sind die starke Eigenkapitalbasis, eine hohe Solvenz sowie der gute Cashflow der Zurich Insurance Group ausreichend Gründe, eine unveränderte Dividende von 17 Franken pro Aktie auch für 2014 auszuschütten. Dennoch sieht Zurich-CEO Martin Senn noch weiteren Handlungsbedarf, um die Profitabilität der Versicherungsgruppe weiter zu verbessern, wie er am Donnerstag nach der Bilanzmedienkonferenz gegenüber AWP Video äusserte."In den Märkten, wo wir die finanziellen Vorgaben noch nicht erfüllen, zum Beispiel in Südafrika, im mittleren Osten oder in Brasilien, muss der Konzern noch profitabler werden", sagte Senn weiter.Was die anhaltend tiefen Zinsen für Zurich Insurance bedeuten und wann die angestrebte Eigenkapitalquote erreicht wird, das erklärt Senn im Video-Interview.</itunes:summary>
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